Wind und Kälte - na und?

Fit bei jedem Wetter, 30.01.2024

Wie Sie Ihren Körper im Winter abhärten und welche Effekte Sie erwarten können!

Die Lufttemperatur ist noch recht niedrig und viele Menschen wünschen sich endlich wärmere Temperaturen herbei. Doch es gibt auch Männer und Frauen, denen Kälte scheinbar nichts ausmacht und sich bei einstelligen Lufttemperaturen sogar noch ein Bad im See oder Meer gönnen.

Die Wissenschaft geht davon aus, dass man sich eine Kälteunempfindlichkeit tatsächlich antrainieren kann. Das Muskelzittern produziert Wärme, die Fettreserven erzeugen im braunen Fettgewebe aus der Energie direkte Wärme. Durch das ständige Trainieren werden diese Regionen stimuliert und der Körper kann leichter Wärme produzieren.

Durch einen erhöhten Stoffwechsel fängt man im Winter dann erst später an zu zittern. Außerdem wird die Haut nach einem Kältereiz stärker durchblutet.

Allerdings muss man sich zur Abhärtung nicht unbedingt einem Eisbad unterziehen. Denn auch andere (für die meisten weitaus angenehmere) Verfahren - etwa Sport im Freien, können der Abhärtung erträglich sein. Wichtig beim Abhärtungstraining ist, der Sache Zeit zu geben und sich nicht direkt alles abzuverlangen.

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