aktuell, 16.04.2026
Wetterextreme und politische Revolte ließen die Stimmung im April 1968 in Deutschland hochkochen!
Der April 1968 war in Deutschland von außergewöhnlichen Spannungen geprägt: meteorologisch wie gesellschaftlich!
Während eine historische Hitzewelle mit Temperaturen von über 30 °C für fast schon hochsommerliche Szenen in Freibädern und Parks sorgte, spitzte sich die politische Lage gleichzeitig dramatisch zu.
Nach dem Attentat auf Rudi Dutschke am 11. April entluden sich die ohnehin bestehenden Spannungen in zahlreichen Protesten. In den aufgeheizten Städten vermischten sich der Widerstand gegen die Notstandsgesetze und der Ruf nach gesellschaftlichem Wandel mit einem ungewöhnlich frühen Sommergefühl.
Diese seltene Verbindung aus Wetterextrem und politischer Revolte macht den April 1968 zu einem besonderen Wendepunkt der deutschen Nachkriegsgeschichte.
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